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Homöopathie - warum eigentlich?

Sie fragen sich, warum sie Ihr Tier homöopathisch behandeln sollten?

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Auch schon weniger schwere oder banale Erkrankungen können mit Homöopathie behandelt werden, bevor sich eine schwerwiegende Erkrankung einstellt. Eine Konstitutionsbehandlung kann sich auch positiv auf das Verhalten Ihres Tieres auswirken.

Homöopathie ist richtig angewandt nahezu nebenwirkungsfrei.

Sollte man nach Möglichkeit nicht zunächst versuchen, ein Tier auf diese Weise zu behandeln, bevor man zu starken Arzneimitteln greift, die mitunter starke Nebenwirkungen haben? Mit Homöopathie können Sie Ihr Tier im Alter unterstützen. Stark vorbehandelte Tiere können mittels Homöopathie „entgiftet“ und damit wieder für eine naturheilkundliche Therapie zugänglich gemacht werden.

Was ist wichtig bei der Verabreichung von homöopathischen Arzneimitteln?

Kein Alkohol für Katzen! Don’t drink and fly!

Tierheilpraxis Im BergeleKatzen und Vögel sollten niemals Tropfen erhalten! Der darin enthaltene Alkohol kann auch in kleinen Mengen schwere Schäden hervorrufen, da diese Tiere Alkohol nicht abbauen können. Für Vögel Globuli im Mörser zerreiben und über das Futter geben.

Katzen sollten Sie die zerriebenen Globuli mit etwas Honig oder Malzpaste auf die Pfote reiben. Der Reinlichkeitssinn einer Katze ist so groß, dass sie es auf jeden Fall ablecken wird.


Verpacken Sie Tabletten nicht!

Nahezu jeder Hund nimmt Tabletten gerne ein, wenn sie sich in einem schmackhaften Stück Leberwurst befinden. Bei Homöopathika sollte die Arznei allerdings über die Schleimhäute aufgenommen werden. Da man von einem Hund schlecht verlangen kann, die Tabletten im Mund zergehen zu lassen, nutzen wir in diesen Fällen die Aufnahme des Wirkstoffs über die Schleimhaut der Speiseröhre. Damit die Tablette dort lange genug verbleibt, sollte sie „pur“, also unverpackt und unabhängig vom Futter geschluckt werden. Öffnen Sie dazu das Maul Ihres Hundes und werfen Sie die Tablette weit genug in Richtung Rachen. Wenn Sie jetzt das Maul schließen und noch einige Sekunden geschlossen halten, wird Ihr Hund schlucken.

Sollte Ihr Hund sich auf diese Art keine Tabletten verabreichen lassen, besteht noch die Möglichkeit der Verabreichung als Tropfen oder als Injektion.

Halten Sie sich an die Mengen- und Dosierungsangaben Ihres Therapeuten

Tierheilpraxis Im BergeleHomöopathika werden nicht immer gleich dosiert. Das hängt zum einen von der Potenz ab, in der sie verabreicht werden, zum anderen aber auch davon, was der Therapeut mit der Gabe erreichen möchte. Wichtig hierbei ist die Information, nicht die Menge!

Wenn ich Ihnen bei unserer Begegnung eine Visitenkarte aushändige, übergebe ich Ihnen damit eine bestimmte Information. Die Art und Menge der Information würde sich nicht verändern, wenn ich Ihnen 5 Visitenkarten geben würde. In diesem Fall „hilft viel eben nicht viel“.

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